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IHK-Lehrgänge / Externenprüfungen

IHK-Abschlussprüfung ohne Ausbildung

Sie arbeiten langjährig ohne einen formalen Berufsabschluss als Fachkraft auf einer Fachkräftestelle? Für Ihre berufliche Weiterentwicklung, bei einem geplanten Arbeitgeberwechsel oder bei (drohender) Arbeitslosigkeit kann dies sehr problematisch werden, denn viele Arbeitgeber erwarten ein offizielles IHK Zeugnis. Und auch finanziell macht sich ein fehlender Berufsabschluss bemerkbar. Wer ohne Ausbildungsabschluss auf einer Fachkräftestelle arbeitet, verdient in der Regel weniger als seine Kollegen mit einem Ausbildungszeugnis.

Als Berufspraktiker mit längerer einschlägiger Berufserfahrung besteht die Möglichkeit, als „Externer“ zu einer IHK-Abschlussprüfung zugelassen zu werden und somit bei Bestehen einen anerkannten Berufsabschluss zu erlangen. Andere Abschlüsse oder Berufserfahrungen im Ausland können dabei berücksichtigt werden. Als Mindestzeit dieser praktischen Tätigkeit sollte die eineinhalbfache Dauer der regulären Ausbildungszeit nachgewiesen werden.

Bei der Mehrzahl der Berufe kann man also von viereinhalb Jahren Berufspraxis ausgehen, die als Zulassungsvoraussetzung nachgewiesen werden müssen. Im Einzelfall kann auch eine kürzere Berufspraxis ausreichen, um zur Abschlussprüfung zugelassen zu werden.

Bitte informieren Sie sich bezüglich der Zulassung zur "Externenprüfung" rechtzeitig bei Ihrer zuständigen Stelle (IHK).

Externenprüfungen


IHK-Abschlussprüfung ohne Ausbildung

Sie arbeiten langjährig ohne einen formalen Berufsabschluss als Fachkraft auf einer Fachkräftestelle? Für Ihre berufliche Weiterentwicklung, bei einem geplanten Arbeitgeberwechsel oder bei (drohender) Arbeitslosigkeit kann dies sehr problematisch werden, denn viele Arbeitgeber erwarten ein offizielles IHK Zeugnis. Und auch finanziell macht sich ein fehlender Berufsabschluss bemerkbar. Wer ohne Ausbildungsabschluss auf einer Fachkräftestelle arbeitet, verdient in der Regel weniger als seine Kollegen mit einem Ausbildungszeugnis.

Als Berufspraktiker mit längerer einschlägiger Berufserfahrung besteht die Möglichkeit, als „Externer“ zu einer IHK-Abschlussprüfung zugelassen zu werden und somit bei Bestehen einen anerkannten Berufsabschluss zu erlangen. Andere Abschlüsse oder Berufserfahrungen im Ausland können dabei berücksichtigt werden. Als Mindestzeit dieser praktischen Tätigkeit sollte die eineinhalbfache Dauer der regulären Ausbildungszeit nachgewiesen werden.

Bei der Mehrzahl der Berufe kann man also von viereinhalb Jahren Berufspraxis ausgehen, die als Zulassungsvoraussetzung nachgewiesen werden müssen. Im Einzelfall kann auch eine kürzere Berufspraxis ausreichen, um zur Abschlussprüfung zugelassen zu werden.

Bitte informieren Sie sich bezüglich der Zulassung zur "Externenprüfung" rechtzeitig bei Ihrer zuständigen Stelle (IHK).